LMG Ochsenfurt sucht Fahrer für Zuckerrübentransport

Anzeige:

Die LMG Ochsenfurt eG suchen Landwirte, die Zeit und Spaß am Zuckerrübentransport haben.

Voraussetzungen: eigener oder entsendender Landwirtschaftlicher Betrieb; Führerschein Klasse CE

Für weitere Informationen und bei Rückfragen melden Sie sich bei unserer Kollegin Jutta Michel vom Maschinenring Maindreieck in Ochsenfurt, Tel: 09331/984790

Maut auf Bundesstraßen

Achtung! Neue Informationen!

Zum dem Zeitpunkt als unser neues Rundschreiben schon im Druck war, hat sich die Sachlache bezüglich Maut auf Bundesstraßen für Landwirtschaftlichen Transport schon wieder geändert.

Wir freuen uns nun Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Lof- Fahrzeuge, die für eigene Zwecke oder im Rahmen eines Maschinenrings bauartbedingt >40km/h fahren, von der Maut befreit sind. Genauere Informationen entnehmen Sie dem Informationsflyer.

Informationsflyer Maut auf Bundesstraßen

 

Agrardieselantrag für das Jahr 2017

Im Vergangenen Jahr herrschte sehr viel Verwirrung bei den Agrardieselanträgen, aufgrund einiger neuer Formulare, die zusätzlich mit abzugeben waren. Für den Agrardieselantrag in diesem Jahr, wurden einige Änderungen und Vereinfachungen vorgesehen. 

Es gibt nach wie vor das Formular für den Antrag auf Steuerentlastung (Formular Nr. 1140 bei einem Erstantrag, und Formular Nr. 1142 bei einem Folgeantrag). Das Formular zur Erklärung zu staatlichen Beihilfen (1139) wurde in den Antrag mit eingearbeitet, und muss somit nicht mehr extra ausgefüllt werden. 

Wichtig bei einem Erstantrag: Undbedingt die Punkte 4.1 und 4.2 dementsprechend ausfüllen, sonst ist die Selbsterklärung unvollständig und es erfolgt keine Auszahlung! 

Frist für den Agrardieselantrag ist der 30. September 2018

 

Seit Januar letzten Jahres gilt die Transparenz-, Veröffentlichungs- und Informationspflicht laut Energie- und Stromsteuergesetz. Das Formular zur Erklärung über die im vorangegangenen Kalenderjahr erhaltenen Steuerentlastungen (1462) muss jährlich von jemdem Betrieb abgegeben werden. 

Frist für das Formular 1462 ist der 30. Juni 2018

Es besteht aber die Möglichkeit, sich für die Abgabe der Erklärung (1462) für 3 Jahre befreien zu lassen, indem das Formular 1463 eingereicht wird und binnen 3 Monaten vom Hauptzollamt keine Einwände erhoben werden. 

Wer sich 2017 befreien hat lassen muss folglich erst wieder für das Jahr 2019 eine Erklärung abgeben. 

 

Alle Anträge müssen wie gewohnt an das Hauptzollamt in Regensburg geschickt werden. 

Formulare erhalten Sie bei uns in der Geschäftsstelle, auf unserer Homepage im Download - Bereich zum selbst ausdrucken oder auf der Internet Seite des Hauptszollamtes (Druckversion  und Online- Antrag) 

 

 

Beratungsangebot zur neuen Düngeverordnung

Aufgrund der großen Nachfrage bietet der MR-Fürth nochmal einen Workshop zur neuen Düngeverordnung an. Mindestanzahl sind 8 Personen, die Teilnahmegebühr pro Teilnehmer beträgt 25€. Termin ist der 14.03.2018 um 12:30 Uhr in den Räumen der Geschfätsstelle des MR-Fürth. Anmeldung telefonisch in der Geschäftsstelle. 

 

Der Maschinenring Fürth bietet ebenso Einzelberatung für Betriebe an. Wer interesse an einer Betriebsberatung bezüglich der Düngeverordnung hat, kann ebenfalls mit der Geschäftsstelle einen Termin vereinbaren. Ebenso bieten wir an, ihre Düngebedarfsermittlung und Bilanz im Auftrag zu erstellen. Die Kosten für die Beratung und die Berechnung der Bedarfsermittlung und der Bilanzen betragen 75€/ Stunde. Bei Interesse melden Sie sich in der Geschäftsstelle bei Frau Wollandt. 

 

GüKG- Rechtsauslegung

Derzeit arbeiten der Maschinenring, zusammen mit dem Deutschen Bauernverband, dem Lohnunternehmerverband und dem Verkehrsministerium an einer praktikablen Lösung für die Rechtsauslegung des GüKG. Die bisherige Rechtsauslegung, hat noch bis Mai 2018 bestand, danach werden sich einige Dinge ändern. Trotz der aktuellen Politischen Lage, die einen gemeinsamen Diskurs äußerst mühsam macht, haben sich bereits einige Tendenzen abgezeichnet. 

Der eigene landwirtschaftliche Verkehr und die Nachbarschaftshilfe im MR bleiben weiterhin Ausnahmetatbestand und fallen nicht unter das GüKG
In Zukunft werden vermutlich bei einem gewerblichen Transport alle Schlepper mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von <40km/h unter die Regelung des GüKG fallen. Das bedeutet, dass Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten sind. 

Derzeit gehen alle Beteiligten davon aus, dass jegliche Beförderung außerhalb der Außnahmetatbestände, auch im Zusammenhang mit einer Dienstleistung, unter die Regelung des GüKG fallen wird. Wir empfehlen allen Landwirten, die gewerbliche Transporte durchführen, die Fachliche Eignung bei der IHK abzulegen. Vor allem im Hinblick auf die bevorstehende Mautpflicht auf Bundesstraßen, ist davon auszugehen, dass die BAG verstärkt Güterverkehr kontrollieren wird. 
Achtung: Auch der Arbeitgeber ist in der Pflicht, sich darüber zu informieren, ob das GüKG eingehalten wird, d.h. er darf einen gewerblichen Transport nicht beauftragen, wenn keine GüKG Erlaubnis vorliegt. Bei Nichtbeachtung können sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer belangt werden.